hintergrundbild

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden (weitere Informationen).

Veranstaltungsnachberichte

Dezentrale Warmwasserbereitung in Wohnhausanlagen ist effizienter

Die Zwischenergebnisse eines zweijährigen Monitoringprojekts unterschiedlicher Versorgungslösungen in Wohnhausanlagen zeigen klar die Vorteile dezentraler Warmwasserbereitung auf.

Warmwasseraufbereitungsanlage
© eNu

Zentrale Warmwasserversorgungen haben den Nachteil, dass sie aus hygienischen Gründen das Warmwasser permanent auf einer besonders für Wärmepumpen hohen Temperatur von 60° C bereithalten müssen, was zu großen Verteilverlusten führt. Die Zukunft der Warmwasserbereitung liegt vielmehr in dezentralen Lösungen, bei denen die Heizungsvorlauftemperatur von 50° C zur direkten Warmwasserbereitung in den einzelnen Wohnungen entweder über Wärmeübergabestationen oder bei niedrigeren Vorlauftemperaturen über Brauchwasserwärmepumpen genützt wird. Bei diesem System laufen die zentralen Heizungen gleichmäßiger und die Vorlauftemperatur kann unter den hygienisch vorgeschriebenen hohen Temperaturen für die Warmwasserbereitung von 60° C bleiben. Insgesamt hat dies eine markante Reduzierung der Leitungsverluste zur Folge. Der Einsatz thermischer Solarenergie erhöht den Anteil erneuerbarer Energie markant und reduziert die laufenden Warmwasserkosten für die Wohnenden.

Präsentation Ing. Dieter Bayer - Erdsolespeicher

Präsentation Ing. Dietmar Stampfer - Vorlaufzirkulation

Präsentation Ing. Peter Krimbacher - kaskardierte Warmwasserbereitung

Präsentation DI Mag. Ulrike Wernhart - Wärmemonitoring

Nachbericht zur klimaaktiv - Veranstaltung "Effiziente Warmwasserkonzepte. Messergebnisse im großvolumigem Wohnbau"