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News

Kühlen Kopf bewahren

Hitzerekorde und Tropennächte stellen derzeit für viele eine große Belastung dar. Nachrichten von Starkregen und weiteren Wetterereignissen zeigen auch den Handlungsbedarf im Gebäudebereich auf. Es fällt schwer, Übersicht und einen kühlen Kopf zu bewahren! Die Ratgeber der Energieberatung bieten wirksame Tipps und Informationen, wie Sie ihr Gebäude klimafit machen können.

Ratgeber
© eNu

Zwei aktuelle Ratgeber

Unsere Gebäude waren seit jeher dazu ausgelegt, Schutz und Zuflucht zu bieten. Die letzten Wochen zeigen: verstärkt müssen wir unsere Häuser auch gegen den Einfluss extremer Wettereignissen rüsten, damit wir vor Regen, Hitze, Blitzen und weiteren Wetterkapriolen geschützt sind. Die Energieberatung Niederösterreich bietet in zwei Ratgebern eine Übersicht, wie sie dem Klimawandel begegnen können.

Schutz vor Hitze in Haus und Wohnung

  • "Hitzestress" der Bewohner lässt sich vermeiden, wenn das Innere des Gebäudes kühl bleibt. Dazu darf die Hitze erst gar nicht in das Haus hinein. Für Haus und Wohnung ist eine Wärmedämmung (wirkt im Winter und Sommer) sowie eine außenliegende Fenster-Verschattung empfehlenswert (weist bis zu 90 Prozent der Sonneneinstrahlung ab).
  • Sperren Sie die Hitze aktiv aus! Solange die Außentemperatur über der Innentemperatur liegt, nur das notwendigste Lüften vornehmen, erst in den kühlen Nachtstunden wird ausgiebig quergelüftet.
  • Im Innenbereich keine zusätzliche Wärme erzeugen! Neue effiziente Elektrogeräte erzeugen weniger Abwärme!
  • Pflanzen im Außenbereich wirken gegen Hitzeinseln und schaffen Abkühlung.

Ratgeber
© eNu

Wetterextreme 

  • Nach und während Hitzeperioden kann es zu lokal begrenzten Extremwetterereignissen kommen. Starkregen mit Hochwasser und Murenabgängen, Hagel, Sturm oder Orkane können immer öfter zu katastrophalen Vorfällen führen.
  • Bei drohendem Wassereintritt in ein Gebäude gehört unter anderem die Heizungsanlage gesichert. Dachaufbauten wie solarthermische Anlagen oder Photovoltaikanlagen müssen sturmsicher verbaut sein, ob ein Blitzschutz nötig ist erfahren Sie bei Baufachleuten.
  • In hochwassergefährdete Keller dürfen weder Gips, Gipsplatten noch Holz eingebaut werden. Wasserempfindliche Beläge wie Parkett, Teppiche, Linoleum, Kork und Holz im Keller gehören vermieden. Wasserfeste Baustoffe wie Beton, Leichtbeton, Ziegel oder Fliesen sind zu bevorzugen.

Waterfall
© pxhere.com CC0

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Klimawandelanpassung - Energie- und Umweltagentur NÖ
Klimawandelanpassung - Land NÖ

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Wetterextreme 

Schutz vor Hitze in Haus und Wohnung

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