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Sanieren

Naturgefahren

Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Unsere Gebäude sollen Schutz davor bieten. Die Energieberatung unterstützt Sie, wie Sie ihr Haus zum Einen energiefit und zum Anderen stark gegen Naturgefahren wie Blitzschlag, Hagel, Sturm, Schneelast und Starkregen rüsten können.

Blitz
© M.Brunnflicker

Viel Information

Wer neu baut oder saniert hat viel zu bedenken. Die letzten Wochen zeigen, dass ein Aspekt immer stärker in den Vorderrund drängt: Naturgefahren und deren Auswirkungen auf unser zuhause. Nicht alle Regionen sind gleichermaßen betroffen. Hier eine kurze Übersicht. Gut informiert kann der klimafitte Neubau oder die Sanierung starten.

Blitzschlag, Hagel

Blitzschlag und Hagel sind seit jeher gefürchtete Wetterphänomene. Technischer Schutz wie Blitzableiter ist deshalb bereits Standard. Aber auch Ausrichtung, Dachneigungen oder Auskragungen von Bauteilen sind zu beachten. Aufzeichnungen über die Häufigkeit von Blitzen oder Hagelschlag liefern  HausbauerInnen und BewohnerInnen Hinweise zur Häufigkeit der Ereignisse am Standort, Vorkehrungen und hilfreiche Tipps. Auf der Homepage www.hora.gv.at gibt es einen Österreich-Atlas über verschiedene Gefahrenlagen.

Starkregen, Hangwasser

Heftige Regengüsse stellen unsere Bauwerke auf eine harte Probe. Eindringendes Wasser in Wohnräumen, im Heizungskeller oder Brennstofflager kann zu erheblichen Folgeschäden führen.

Das Elementarschaden-Präventions-Zentrum (EPZ) Austria gibt Analysen über zu erwartende Oberflächenwässer ab. Die Beratung hilft, mögliche Schäden zu vermeiden oder zu vermindern. Die Versicherbarkeit wird gewährleistet und hohe Folgekosten vermieden.

Im Fall des Falles unterstützen Gemeinden, Bund und das Land Niederösterreich die Behebung von Schäden, die durch Hochwasser, Erdrutsch, Vermurung, Lawinen, Erdbeben, Schneedruck, Orkan, Bergstürze und Hagel entstanden sind.

Schneedruck, Sturm

Schneestürme und die oft ungleichmäßige Verteilung der Schneelasten stellen eine große statische Belastung für unsere Dächer dar.

Der Standort des Gebäudes gibt Hinweise auf die zu erwartende Schneelast. In mehreren Normen, der ÖNORM B 1991-1-3 und der ÖNORM B 4000 steht die nötige Festigkeit des Dachstuhles beschrieben. Auf der Homepage www.hora.gv.at gibt es einen Atlas über verschiedene Gefahrenlagen.

EPZ - Beratungsstelle Niederösterreich

Telefon: 43 (0)2272 / 9005 – 16688
office@elementarschaden.at

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Ratgeber Wetterextreme

Link

www.elementarschaden.at - Beratungsstelle zur Vorbeugung von Schäden
www.hora.gv.at - Karte über diverse Naturgefahren, Bundesministerium für Nachhaltigkeit
Berechnungsprogramm zu Schneelasten - für Photovoltaik-Schneelast nach ÖNORM EN 1991-1-3
Hilfe bei Katastrophenschäden - Land Niederösterreich
Niederösterreichischer Zivilschutzverband - NÖZSV
Klimawandel - NÖZSV
Klimawandelanpassung - Land NÖ

Kostenlose Beratung

Zu allen Themen rund um das Thema Bauen und Energiesparen erhalten Sie bei der Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur NÖ, Tel. 02742 22 144, Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr und Mittwoch bis 17 Uhr, office@energieberatung-noe.at