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Energiewetter

Energiewetter von 25. bis 31. Mai 2020

Das Energiewetter zeigt, welchen Beitrag erneuerbare Energien zur Deckung unseres Strombedarfs leisten. NÖ Wasserkraft und Biomasse-Kraftwerke bilden eine relativ stabile Basis. Die Windkraft liefert einen großen, sprunghaften Teil, der oft sogar zu einer Überproduktion führt. Photovoltaik liefert untertags Strom, abhängig von Wetter und Jahreszeit.

Anhaltender Regen und Wind sorgten für einen Überschuss von fast 30 %

Die Daten und Fakten zum Energiewetter im Zeitraum von 25. bis 31. Mai 2020.

  • Verbrauch = 100 %
  • Wasserkraft = 69 %
  • Biomasse = 6 %
  • Windkraft = 47 %
  • Photovoltaik (PV) = 5 %

  • Bilanz = 127 % des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien.

Grafik

Der anhaltende und zum Teil starke Regen in der Vorwoche trieb Niederösterreichs Wasserkraftwerke zu Höchstleistungen an: Sie erzeugten fast 70 % des benötigten Stroms.

Niederösterreichs Biomasse-Anlagen lieferten wieder 6 % sauberen Strom.

Der Wind legte wieder zu und trieb Niederösterreichs Windräder konstant an. Sie produzierten 47 % Strom und damit fast 1/2 der in Niederösterreich benötigten Menge.

Nur die Leistung von Niederösterreichs Photovoltaikanlagen sank wetterbedingt in der Vorwoche um 1% und damit auf 5 %. Zu Mittag reichte die Kraft der Sonne immerhin noch aus, um 15 % des Bedarfs kurzfristig mit Sonnenstrom abzudecken.

Insgesamt war mit Hilfe der erneuerbaren Energien in der Vorwoche 127 % Deckung des Verbrauchs an elektrischer Energie in Niederösterreich möglich.

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