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Energiewetter

Energiewetter von 31. August bis 6. September 2020

Das Energiewetter zeigt, welchen Beitrag erneuerbare Energien zur Deckung unseres Strombedarfs leisten. NÖ Wasserkraft und Biomasse-Kraftwerke bilden eine relativ stabile Basis. Die Windkraft liefert einen großen, sprunghaften Teil, der oft sogar zu einer Überproduktion führt. Photovoltaik liefert untertags Strom, abhängig von Wetter und Jahreszeit.

Wieder mehr Sonnenstunden, Wasser- und Windkraft bleiben auf hohem Niveau

Die Daten und Fakten zum Energiewetter im Zeitraum von 31. August bis 6. September 2020.

  • Verbrauch = 100 %
  • Wasserkraft = 81 %
  • Biomasse = 5 %
  • Windkraft = 31 %
  • Photovoltaik (PV) = 5 %

  • Bilanz = 122 % des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien.

Grafik

In Niederösterreich wurde in der letzten Woche wieder etwas mehr Strom verbraucht als in der Woche davor. Die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien reichte aber locker aus, um in der Wochenbilanz Niederösterreich zur Gänze mit sauberem Strom zu versorgen. 

Am meisten Strom zur Bedarfsdeckung lieferten Niederösterreichs Wasserkraftwerke. Sie erzeugten 81 %des benötigten Stroms. 

Niederösterreichs Windräder produzierten fast 1/3 des benötigten Stroms. Die windreichsten Tage waren Montag und Dienstag.  

Die Biomasse-Kraftwerke erzeugten wieder 5 % des benötigten Stroms.

Mit der Kraft der Sonne produzierten Niederösterreichs Photovoltaikanlagen 5 % des benötigten Stroms. 

Insgesamt war mit Hilfe der erneuerbaren Energien in der Vorwoche 122 % Deckung des Verbrauchs an elektrischer Energie in Niederösterreich möglich.

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