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Pressemeldungen

Start der Photovoltaik-Förderung 2018

Presseaussendung, 8. Jänner 2018

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© Herrgott

Laut Ökostrom-Einspeisetarifförderung erhält heuer jeder, der seinen Sonnenstrom ins Netz einspeisen möchte 7,91 Cent pro Kilowattstunde und einen Investitionszuschuss von maximal 250 Euro je Kilowattpeak.

Ab 9. Jänner 2018, 17:00 Uhr bis 16. Jänner  können wieder Förderanträge für Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe über 5 Kilowattpeak bei der Ökostrom-Abwicklungsstelle OeMAG zur Tarifförderung eingereicht werden. Der Fördertopf dafür ist mit 8 Mio. Euro gefüllt. Die online eingelangten Anträge werden nach der Höhe des bei der Antragstellung angegebenen Eigenversorgungsanteils gereiht. Bei gleichem Rang entscheidet der Zeitpunkt der Antragstellung. LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf weiß: „Tausende Menschen sind bereit, zu investieren und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Und es lohnt sich! – Mit 104 Prozent Strom aus Erneuerbarer Energie sind wir bereits Vorreiter in Niederösterreich und drängen damit die Atomkraft weiter zurück.“

Einspeisetarife für Ökostrom aus Photovoltaik-Anlagen 2018
Bei einer Antragstellung, Förderzusage und Vertragsabschluss im Jahr 2018 wird jede Kilowattstunde erzeugter Sonnenstrom mit 7,91 Cent auf die Dauer von 13 Jahren garantiert vergütet. Zusätzlich wird als Investitionsförderung jeweils ein 30%-iger Zuschuss zu den Errichtungskosten der Photovoltaik-Anlage bzw. maximal ein Betrag in der Höhe von 250 Euro pro Kilowattpeak gefördert. Die Anlage muss dabei bis maximal 9 Monate nach Antragstellung errichtet werden.

Zusätzliche PV- und PV- Speicher-Förderung des Bundes ab 12. März
Außerdem werden seitens des Bundes Anlagen kleiner 5 Kilowattpeak sowie die Kombination mit einem Speicher gefördert. Für diese Variante steht 2018 ein Fördervolumen von weiteren 15 Millionen Euro als Investitionsförderung zur Verfügung. Der Fördersatz beträgt dabei max. 250 Euro für PV Anlagen bis 100 Kilowattpeak und 200 Euro für größere Anlagen (bis 500 Kilowattpeak). Zusätzlich können Speicher mit einer Größe von 0,5 – 10 Kilowattstunden pro Kilowattpeak mit bis zu 500 Euro je Kilowattstunde gefördert werden. „Die Energieberatung NÖ steht sowohl für Privatpersonen, als auch für Gemeinden als Ansprechstelle zur Verfügung und hilft die individuell beste Entscheidung zu treffen“, erklärt Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur NÖ unter der Telefonnummer 02742 221 44 bzw. auf www.energieberatung-noe.at oder www.enu.at

Für Rückfragen:
Energie- und Umweltagentur NÖ
Teresa Prendl
Pressesprecherin
Mobil +43 676 83 688 569
teresa.prendl@enu.at
www.enu.at

Foto Photovoltaik:

LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf vor seiner eigenen Photovoltaik-Anlage

Bildnachweis: Herrgott

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